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<meta name="description" Content="Quoten Stand vom 19.10.2018, 10:39 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben. , ">
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<pre>Was für die Frankfurter Can Uzun ist, ist für den VfL-Fan ohne Zweifel Francis Onyeka. Denn der Youngster erzielte für die Revier-Kicker drei Tore an den letzten beiden Zweitliga-Spieltagen!  <p> Zuletzt kassierte die SpVgg eine 0:2-Heimpleite gegen den FC Heidenheim. Das große Problem des Teams von Trainer Stefan Ruthenbeck ist die löchrige Defensive, die bereits 17 Gegentore kassierte und damit zu den schwächsten Mannschaften der Liga gehört.  <p>  Quoten Stand vom 19.10.2018, 10:39 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben. <p> Schließlich haben die fürther ihre letzten vier Spiele im heimischen Sportpark Ronhof gewonnen, die letzten drei jeweils mit 1:0. Gegen Braunschweig soll nun Heimsieg Nummer fünf hinzukommen. <p>  In Dresden muss nun unbedingt der dritte Saisonsieg her, um nicht noch weiter im Tabellenkeller zu versinken. Um beim starken Aufsteiger bestehen zu können, muss der KSC gegenüber den Leistungen in den vergangenen Wochen allerdings eine Schippe drauflegen.  </pre>


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<pre>Obwohl die großen Wettanbieter die Nürnberger als Favoriten ansehen, können wir im Vorfeld der Partie nur ein ausgeglichenes Kräfteverhältnis ausmachen. Wir erwarten daher ein Duell auf Augenhöhe und tippen auf ein Unentschieden.  <p> Entsprechend weit muss in der vereinseigenen Chronik zum letzten Sieg am Millerntor zurückgeblättert werden — allenfalls hartgesottene Fans dürften sich noch daran erinnern, dass ihr Klub im September 1991 einen 2:0-Erfolg auf dem Kiez gefeiert hatte.  <p>  Gegen den Tabellenvorletzten präsentierte sich der Ex-Bundesligist schließlich wiederum in erschreckend schwacher Verfassung und tritt mit nun sechs Zählern am Tabellenende auf der Stelle. <p> Neben zwei Unentschieden stehen bislang ein Sieg der Ingolstädter und ein Erfolg der Kieler zu Buche. <p>  Doch auch seine Vordermänner bewiesen eine gewisse Eiseskälte. Bielefeld ging nach einem glücklichen Elfmeter in Führung und war auch im weiteren Spielverlauf äußerst konsequent.  </pre> 


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<pre> – Die lahme Nullnummer vor heimischer Kulisse wurde von KSC-Kapitän David Pisot fast schon irritierend euphorisch kommentiert.  <p> Kein Wunder also, dass die Wettanbieter eher einen Sieg der Kieler auf dem Zettel haben.  <p>  Nach der vierten Saison-Niederlage stecken die Arminen als Tabellenvorletzter weiter im Abstiegskampf fest. Mit seinen fünf Unentschieden in den ersten neun Partien hat das Team von Trainer Rüdiger Rehm aber auch deutlich bewiesen, dass es mit den meisten Liga-Konkurrenten mithalten kann. <p>  „Das Einziges, was mir heute nicht passt, ist das Ergebnis. Ich finde, wir hätten den Sieg verdient gehabt.“ <p>  Dabei stehen drei Siege der Hauptstädter, zwei Remis und zwei Erfolge der Störche zu Buche.  </pre>


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<pre> Jedoch kommen die Berliner mit breiter Brust nach Hamburg. Am vergangenen Spieltag feierten sie einen 4:0-Heimsieg gegen Greuther fürth. Es war der höchste Saisonsieg für Union.  <p> Über einen Mangel an Bewährungsproben kann sich der Bosnier dann vermutlich nicht beschweren. Bereits beim 1:2 in Stuttgart deutete sich schließlich an, dass die von den Hamburgern in der Sommerpause gestartete Qualitätsoffensive gefruchtet hat.   <p> „Gegen Ende war es ein offener Schlagabtausch, weshalb der Punkt für beide Teams verdient ist. Wir müssen nur aufpassen, dass wir nicht zu enttäuscht sind, weil wir „nur“ einen Punkt gegen den HSV geholt haben. Das ist ein Erfolg, weil wir eine gute Leistung gebracht haben“, so Trainer Schmidt. <p>  Gegen die ungeschlagen angereisten Ostwestfalen stand die Begegnung in Wirklichkeit ziemlich lange auf der Kippe — bis zu vorgerückter Stunde die Lasogga-Show den Unterschied besorgte.  <p> In Summe sind die Hamburger nun seit acht Liga-Spielen ungeschlagen. Die letzte Pleite gab es am 6. Spieltag bei Jahn Regensburg. Danach folgten vier Remis und vier Siege. Auch deshalb sind die „Rothosen“ Spitzenreiter der Bundesliga.  </pre>


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<pre> Hamburg ist der klare Favorit, spielt bislang eine gute, aber keinesfalls überragende Saison. Vier Siege und zwei Niederlagen, an der Kaltschnäuzigkeit muss noch nachjustiert werden, vor allem im eigenen Stadion.  <p> Und das, obwohl mit Kiel, Schalke und Darmstadt gleich drei starke Teams unter den Gegnern waren. Die gute Nachricht: An den Ergebnissen hat sich punktemäßig nur wenig geändert. Mit einer einzigen Niederlage bei Tabellenführer St Pauli belegt der Jahn Rang zwei.  <p>  Als nicht ganz so leicht zu kompensierender Verlust könnte sich hingegen der Abgang von Rene Weiler erweisen: Bevor sich der Coach in der Relegation gründlich vercoachte, hatte der Schweizer unter schwierigen Bedingungen einen beeindruckend guten Job gemacht. <p>  Mit nur zehn Punkten sehen sich die Schanzer folgerichtig an das Tabellenende der Liga verbannt. Die schlechteste Hinrunde der Vereinsgeschichte hat dem Klub die rote Laterne eingebracht.  <p> Als durchaus spannend empfinde ich hingegen die KI Prognose, dass im Olympiastadion nicht beide Mannschaften ein Tor erzielen – zumal die Quote von 2,40 meine Erwartungen deutlich übertrifft.  </pre>


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